Crevoladossola und die Kirche der Heiligen Petrus und Paulus
Crevoladossola und die Kirche der Heiligen Petrus und Paulus: von 1331 bis heute, mit einer Fassade aus lokalem Marmor, Renaissance-Glasfenstern und dem Museum für…
Anzola d’Ossola und die Kirche San Tommaso
Anzola d'Ossola und die Kirche San Tommaso mittelalterlichen Ursprungs, die 1603 zur Pfarrei wurde und deren imposanter Glockenturm noch heute ein Symbol des Ortes…
Verbania: ein Garten am Lago Maggiore
Verbania, eine Stadt mit über 30.000 Einwohnern, entstanden aus dem Zusammenschluss von Pallanza, Intra, Suna und Fondotoce: Uferpromenade, Villa Taranto und eines der mildesten…
Feriolo: die Uferpromenade am Borromäischen Golf
Feriolo, Ortsteil von Baveno: römische Ursprünge, die Tragödie des Erdrutschs von 1867 und eine der beliebtesten Uferpromenaden des Borromäischen Golfs.
Trontano: das Schloss und der Weg zur Val Grande
Trontano, zwischen einem legendären Schloss, dem mit Fra Dolcino verbundenen Turm von Creggio und den weitläufigen Terrassenweinbergen mit Blick auf die Ebene von Domodossola.
Trasquera und die Teufelsbrücke im Valle Divedro
Trasquera und die Teufelsbrücke im Valle Divedro: ein Bauwerk aus dem Jahr 1874 mit spektakulärer Trassenführung, zwischen Legende und Bergbaukunst.
Val Bognanco: das Tal der hundert Wasserfälle
Val Bognanco, das Tal der hundert Wasserfälle: 29 Wanderwege zwischen Alpenseen und Mooren sowie eine Geschichte, die mit den 1863 entdeckten Mineralquellen verbunden ist.
Valle Anzasca: Monte Rosa und das Walserdorf Macugnaga
Valle Anzasca, zwischen Monte Rosa und dem Walserdorf Macugnaga: Sehenswürdigkeiten entlang eines der eindrucksvollsten Täler des Val d’Ossola.
Valle Antigorio: das Tor nach Formazza und zur Alpe Devero
Valle Antigorio, lateinisch geprägtes Gebiet zwischen Baceno, Crodo und Premia: die Gletschermühlen von Croveo und eine Geschichte, die von Pest und Hexenprozessen geprägt ist.
Der Landwirtschaftsbetrieb Edoardo Patrone: unsere Geschichte in Kürze
Von 2016 bis heute: die Geschichte des Landwirtschaftsbetriebs Edoardo Patrone, von den ersten 0,3 Hektar bis zu den heute bewirtschafteten 5 Hektar Weinbergen im…
Toce-Wasserfall: einer der höchsten Wasserfälle der Alpen
Der 143 Meter hohe Toce-Wasserfall im Formazzatal: einer der spektakulärsten Wasserfälle der Alpen, reguliert durch das Wasserkraftwerk Ponte.
Omegna: das Forum und der Parco della Fantasia Gianni Rodari
Omegna, Italiens Hauptstadt der Haushaltswaren mit Alessi, Bialetti und Lagostina, gewürdigt durch das Forum-Museum, und Geburtsstadt von Gianni Rodari am Ortasee.
Stresa: die Perle des Lago Maggiore
Stresa und die Villa Ducale, ein Landsitz aus dem 18. Jahrhundert der Familie Bolongaro und später Wohnsitz von Antonio Rosmini: Fresken, exotische Gärten und…
Der Sacro Monte di Ghiffa am Lago Maggiore
Der Sacro Monte di Ghiffa, seit 2003 UNESCO-Welterbe: drei Kapellen aus dem 16. und 17. Jahrhundert auf einem natürlichen Aussichtsbalkon über dem Lago Maggiore.
Arona: die Stadt der Borromäer am Lago Maggiore
Arona, Geburtsstadt des heiligen Karl Borromäus: die mittelalterliche Rocca und der Sancarlone, eine 35 Meter hohe, von innen begehbare Statue am Lago Maggiore.
Valle Antrona: wilde Natur im Val d’Ossola
Valle Antrona, eines der wildesten Täler des Ossola: der 1642 durch einen Erdrutsch entstandene See und das im 20. Jahrhundert errichtete Netz aus Staudämmen…
Mergozzo: das Dorf mit der Bandiera Arancione am See
Mergozzo, Bandiera Arancione am klarsten See Italiens: fünftausend Jahre Geschichte, geprägt vom Stein, zwischen den Ortsteilen Riva und Sasso.
Die Weintradition im Ossola: vom 14. Jahrhundert bis heute
Die Weintradition des Ossola geht auf ein Testament aus dem Jahr 1309 zurück, das den Prünent bereits als Rebsorte für den Messwein in Domodossola…
Der Sacro Monte Calvario von Domodossola, UNESCO-Welterbe
Der Sacro Monte Calvario von Domodossola, seit 2003 UNESCO-Welterbe: zwölf Kapellen aus dem 17. Jahrhundert und der Ort, an dem Antonio Rosmini 1828 das…
Der internationale Bahnhof von Domodossola und der Simplontunnel
Der internationale Bahnhof von Domodossola, entworfen vom Architekten Luigi Boffi mit Baveno-Granit und im Jugendstil, ist das Zugangstor zum Simplontunnel.
Palazzo San Francesco: zwischen Wein und Kirche in Domodossola
Der Palazzo San Francesco in Domodossola: von einer Kirche aus dem 13. Jahrhundert zum Stadtmuseum, Ort der Unterwerfung unter die Visconti im Jahr 1381…
Druogno: das Tor zum Vigezzotal
Druogno, ein Ort keltischen Ursprungs am Eingang zum Vigezzotal: die Kirche San Silvestro und der Ortsteil Coimo, bekannt für sein Roggenbrot.
Geschichte des Ossola und seine berühmten Persönlichkeiten
Die Geschichte des Ossola mit ihren berühmten Persönlichkeiten: vom tragischen Flug von Geo Chavez im Jahr 1910 über die 43 Tage der Partisanenrepublik 1944…
Oggebbio: fünfzehn Dörfer am Lago Maggiore
Oggebbio, eine Gemeinde mit fünfzehn Dörfern am Lago Maggiore: von Gonte mit dem höchsten Glockenturm des Alto Verbano bis zum Oratorium aus dem 15.…
Candoglia: der Marmor des Mailänder Doms
Candoglia, der Steinbruch, der seit 1387 den rosafarbenen Marmor für den Mailänder Dom liefert, der über Toce, Lago Maggiore und Naviglio Grande bis nach…
Palazzo San Francesco: das Äußere des historischen Gebäudes
Das Äußere des Palazzo San Francesco in Domodossola: Serizzo-Säulen, skulptierte Kapitelle und Spitzbögen, sichtbare Spuren der alten Kirche aus dem 13. Jahrhundert.
Via dei torchi e dei mulini: der Weg nach Villadossola
Die Via dei torchi e dei mulini, ein historischer Weg zwischen Domodossola und Villadossola: Gemeinschaftsöfen, Weinpressen und Mühlen in den Bergdörfern.
Piazza Mercato: das Symbol von Domodossola
Piazza Mercato in Domodossola: Arkaden aus dem 15. Jahrhundert, Wappen adliger Familien und ein Wochenmarkt, dessen Tradition angeblich auf das Jahr 917 n. Chr.…
Valle Vigezzo: das Tal der Maler Richtung Schweiz
Valle Vigezzo, Tal der Maler und Schornsteinfeger: die 1878 gegründete Schule Rossetti Valentini und das einzige italienische Museum, das den Schornsteinfegern gewidmet ist.
Masera: das Dorf am Eingang zum Valle Vigezzo
Masera, das Tor zum Valle Vigezzo, bereits in Dokumenten aus dem Jahr 970 n. Chr. erwähnt: die alte Kirche Sant'Abbondio und der Bahnhof der…
Orta San Giulio: das romantische Dorf am Ortasee
Orta San Giulio, mit der Bandiera Arancione ausgezeichnet und am See gelegen: der UNESCO-Sacro Monte mit zwanzig Kapellen und die Isola di San Giulio…
Cannero Riviera: Sehenswürdigkeiten am Lago Maggiore
Cannero Riviera, dessen Namenszusatz 1947 aufgrund des mediterranen Klimas eingeführt wurde, mit Kamelien und Palmen: Geschichte seit 985, die Zerstörung durch die Sforza 1524…
Gravellona Toce und die Nekropolen von Pedemonte
Gravellona Toce und die Nekropole von Pedemonte: 126 Bestattungen, die über tausend Jahre hinweg von Golasecca- und Lepontiern genutzt wurden und heute vom Museum…
Baveno: rosafarbener Granit und Wasser am Lago Maggiore
Baveno und sein berühmter rosafarbener Granit, der vom Arco della Pace in Mailand bis zum Königspalast in Bangkok verwendet wurde, zwischen der Kirche der…
Premosello-Chiovenda und die Kirche Mariä Himmelfahrt
Premosello-Chiovenda mit der Kirche Mariä Himmelfahrt aus dem 16. Jahrhundert, den Ortsteilen Colloro und Cuzzago sowie einer seit 1919 aktiven Elektrizitätsgenossenschaft der Gemeinschaft.
Pieve Vergonte und die Goldminen der Val Toppa
Pieve Vergonte und die Goldmine der Val Toppa, die nach dem Hochwasser von 1250–51 entdeckt und bis 1947 ausgebeutet wurde: heute mit dem Ecomuseo…
Vogogna: eines der schönsten Dörfer der Bassa Ossola
Vogogna, mittelalterliches Dorf und im 14. Jahrhundert Hauptstadt der Unteren Ossola: das Castello Visconteo und die alte Rocca, heute eines der schönsten Dörfer Italiens.
Villadossola und die Kirche San Bartolomeo
Villadossola, zwischen der Romanik von San Bartolomeo und der Industriegeschichte, die ihm im 20. Jahrhundert den Beinamen „Manchester des ehemaligen Novarese“ einbrachte.
Beura-Cardezza und die antike Römerstraße des Ossola
Beura-Cardezza und seine Römerstraße aus dem Jahr 196 n. Chr.: ein einzigartiger Saumwegabschnitt in den Alpen mit hervorstehenden Beola-Steinplatten als Hochwasserschutz.
Macugnaga: das Walserdorf am Fuße des Monte Rosa
Macugnaga, ein 1256 gegründetes Walserdorf am Fuße des Monte Rosa: Titsch-Sprache, traditionelle Trachten und das alte Dorf aus dem 13. Jahrhundert.
Valle Formazza: die älteste Walserkolonie des Ossolatals
Valle Formazza, Pomatt in der Walsersprache: die älteste italienische Walserkolonie, gegründet im 13. Jahrhundert nach der Überquerung des Griespasses.
Montecrestese und seine versteckte Pfarrkirche
Montecrestese, die Riviera des Ossolatals: der höchste Glockenturm des Tals, die alten Ortsteile, die in mittelalterliche Gruppen gegliedert waren, und ein Klima, das seit…
Crodo: die Thermen und die Heimat des Crodino
Crodo, Heimat des Crodino: die Mineralwässer, die der Legende nach von Kreuzfahrern entdeckt wurden, stehen heute im Mittelpunkt einer Industriegeschichte, die im 19. Jahrhundert…
Alpe Devero: das alpine Paradies des Ossolatals
Alpe Devero, im Herzen des Naturparks Veglia-Devero: Alpenseen, Panoramawanderwege und der berühmte Bettelmatt-Käse im Ossolatal.
Borromäische Inseln: Isola Bella, Isola Madre und Isola dei Pescatori
Die Borromäischen Inseln am Lago Maggiore: Isola Bella, Isola Madre und Isola dei Pescatori, zwischen historischen Palästen, botanischen Gärten und Fischerdörfern.
Castelli di Cannero: die Ruinen am Lago Maggiore
Die Castelli di Cannero, Ruinen auf kleinen Inseln vor Cannero Riviera: Geschichte mittelalterlicher Burgen und Legenden von Räubern am Lago Maggiore.
Nationalpark Val Grande: das wilde Herz der Alpen
Der Nationalpark Val Grande, das größte Wildnisgebiet der italienischen Alpen: Wandern und unberührte Natur im Ossolatal.
Santa Maria Maggiore: das Herz des Valle Vigezzo
Santa Maria Maggiore, Hauptort des Valle Vigezzo: das Tal der Maler und Schornsteinfeger, zwischen eleganten Plätzen und Jugendstilvillen.
Alpe Veglia: Weiden und Wildnis im Parco Veglia-Devero
Alpe Veglia, eine alpine Hochebene im Valle Divedro im Naturpark Veglia-Devero: Weiden, wilde Natur und Wanderungen im Val d'Ossola.
Villa Taranto: die botanischen Gärten von Verbania
Villa Taranto, von Schottland zum Lago Maggiore: die Geschichte von Kapitän Neil McEacharn, der 1931 einen der berühmtesten botanischen Gärten der Welt schuf.
Bognanco Fonti: der Thermalkurort im Val Bognanco
Bognanco Fonti, 1863 entdeckt und während der Belle Époque in voller Blüte: 1929 wurde hier das erste Thermalwasser Italiens automatisch abgefüllt.
Heiligtum der Madonna del Sangue in Re
Das Heiligtum der Madonna del Sangue in Re im Valle Vigezzo: eines der wichtigsten Pilgerziele im Piemont.
Baceno und Premia: die Dörfer des Antigorio-Tals
Baceno und Premia, Dörfer des Antigorio-Tals: Tor zur Alpe Devero und Land der Thermalquellen im Ossolatal.
Anreise ins Ossolatal: Zug, Auto und Flugzeug
So erreichen Sie das Ossolatal mit Zug, Auto oder Flugzeug: die wichtigsten Verbindungen für die Planung eines Besuchs in diesem Winkel des Piemont.
Genusswochenende im Val d’Ossola: Route zwischen Weinbergen, Dörfern und Seen
Eine Wochenendroute zwischen Weinbergen, historischen Dörfern und dem Lago Maggiore, um die genussvolle Seele des Val d'Ossola zu entdecken.
Wann sollte man das Ossolatal besuchen: Klima und beste Jahreszeiten
Die besten Jahreszeiten für einen Besuch im Ossolatal, zwischen Weinblüte, herbstlicher Weinlese und Wanderungen in großer Höhe.
Die schönsten Aussichtspunkte im Val d’Ossola
Von den Sacri Monti bis zu den Alpenseen: die eindrucksvollsten Aussichtspunkte im Val d'Ossola, um Weinberge, Berge und den Lago Maggiore zu bewundern.
Cannobio: Sehenswürdigkeiten zwischen Altstadt und Orrido di Sant’Anna
Cannobio, zwischen mittelalterlicher Altstadt, dem Heiligtum der Santissima Pietà von 1583 und dem Orrido di Sant'Anna, einer vom Wasser geformten Schlucht am Lago Maggiore.
Valle Divedro: Alpe Veglia, Varzo und der Simplontunnel
Valle Divedro, Alpenkorridor zwischen Italien und der Schweiz: die 53 Ortsteile von Varzo, Alpe Veglia und der Simplontunnel, 75 Jahre lang der längste der…
Die Osterien im Ossolatal: Orte der Geselligkeit und des Weins
Die Osterien im Ossolatal, von Da Sciolla bis zur Osteria Malatesta in Domodossola: Kastaniengnocchi, Pasta rustida und Gerichte der bäuerlichen Bergtradition.
Ornavasso: Sehenswürdigkeiten in der Bassa Ossola
Ornavasso, das Tor zur Bassa Ossola zwischen Mergozzo und Vogogna: Geschichte der Lepontier, Nekropolen und praktische Tipps für den Besuch des Ortes im Val…
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